Realbrandausbildung für die Freiwillige Feuerwehr Igstadt

Die Realbrandausbildung gehört zur vollumfänglichen Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern. Sie wird immer wichtiger, da Wohnungsbrände brandschutzbedingt seltener vorkommen. Am 16. Oktober 2020 konnten zehn Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Igstadt an einer Realbrandausbildung bei der Trainings- und Kompetenzzentrum NRW GmbH im rheinland-pfälzischen Miehlen teilnehmen. Möglich machte dies die Finanzierung durch den Igstadter Ortsbeirat sowie den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden.

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Ehrenamtliches Engagement wird belohnt: Oberbürgermeister Mende überreicht 33 Anerkennungsprämien

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden leisten ihren Dienst ehrenamtllich. Das bedeutet, sie nehmen an den wöchentlichen Aus- und Fortbildungen, sowie Einsatzdiensten in ihrer Freizeit teil und erhalten keine Vergütung. Sie sind quasi 24 Stunden – 7 Tage in der Woche für die Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Wiesbaden in Bereitschaft!

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1+1=2 – Eine starke Verbindung

Für die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist es selbstverständlich, dass bei Bränden oder Unfällen die Feuerwehr kommt und bei Hochwasser oder Zugunglücken der Katastrophenschutz Hilfe leistet. Die Helferinnen und Helfer, die bei Notruf 112 ausrücken, sind in der Mehrzahl der Fälle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und ehrenamtlich im Einsatz. In Hessen engagieren sich neben den Feuerwehrfrauen und -männern fast 23.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in mehr als 680 Einheiten im Katastrophenschutz. Sie alle haben ein Ziel: Menschen in Not schnell und kompetent Hilfe zu leisten.